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<report>
<absatz ausrichtung="zentriert">Behandlung mit 532 nm / 20 mW und 300 Hz auf eine Fläche von 110,5 cm2</absatz>
<absatz ausrichtung="zentriert">Applikationszeit: 30 Minuten</absatz>

<blocksatz>Der Kefir-Pilz mit einem Gewicht von 22 g wurde aus der Schweiz nach Boliven transportiert. Der vor der Anreise mit Laser behandelte Kefir-Pilz überdauerte eine Transportzeit von 26 Stunden. Während der Reise nahm der Kefir-Pilz 12.65 g zu. Die Pilze von 34.65 g sind geteilt und für die nächsten Experimenten-Reihe verwendet worden.</blocksatz> 

<absatz ausrichtung="zentriert">
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</absatz>
<absatz ausrichtung="zentriert">
 Experiment 1<neuezeile/>Bild 1 bei Beginn am  1. Tag mit 17.3 g
</absatz>

<blocksatz>Am 9. Februar 2004 starteten wir die ersten Experimente im Labor der BEXSA Bolivien. Man tätigte zwei Versuche gleichzeitig. Die Kefir-Pilze wurden 30 Minuten mit Green Low Level Laser bei 526 nm/ 864 mW stimmuliert und 24 Stunden in Bio-Milch bei 23 Grad Celsius und völliger Dunkelheit eingelegt.</blocksatz> 

<ueberschrift stufe="2">1. Tag / 9. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>500 ml Bio Milch. 30 Minuten behandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>
<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>mit 17.3 g Uebernahme<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>mit 17.35 g Uebernahme<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<ueberschrift stufe="2">2. Tag / 10. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. 20 Minuten behandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>
<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 17.8 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 19.45 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>


<ueberschrift stufe="2">3. Tag / 11. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. 20 Minuten behandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>
<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 19.4 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 21.15 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>


<ueberschrift stufe="2">4. Tag / 12. Februar 2004</ueberschrift> 
<absatz>1000 ml Bio Milch. 20 Minuten behandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 17.8 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 19.45 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>


<ueberschrift stufe="2">5. Tag / 13. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. 20 Minuten behandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 23.7 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 25.55 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<ueberschrift stufe="2">6. Tag / 14. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. Unbehandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 25.1 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 27.15 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<ueberschrift stufe="2">7. Tag / 15. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. Unbehandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 26.6 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 30.25 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<ueberschrift stufe="2">8. Tag / 16. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. Unbehandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 28.7 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 32.7 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<ueberschrift stufe="2">9. Tag / 17. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. Unbehandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 31.9 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 35.5 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<ueberschrift stufe="2">10. Tag / 18. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. Unbehandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 35.2 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 37.75 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<ueberschrift stufe="2">11. Tag / 19. Februar 2004</ueberschrift>
<absatz>1000 ml Bio Milch. Unbehandelt. 24 Stunden bei 23 Grad und völliger Dunkelheit.</absatz>

<tabelle>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 1:</kolonne>
  <kolonne>Auf 37.8 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
 <zeile>
  <kolonne>Experiment 2:</kolonne>
  <kolonne>Auf 38.65 g zugenommen<neuezeile/>
	Geschmack und Geruch gleichbleibend</kolonne>
 </zeile>
</tabelle>

<absatz ausrichtung="zentriert">
 <bild quelle="Images/Food_Bexsa_Bild_2.jpg" />
</absatz>
<absatz ausrichtung="zentriert">Bild 2 Experiment 1<neuezeile/>
     Nach 11 Tagen. Zunahme auf 37.8 g
</absatz>

<ueberschrift stufe="2">Kefir-Getränk ein Heilmittel und Lebensverlängerer</ueberschrift>

<blocksatz>Der Kefir-Pilz entstammt dem Kaukasus. Die Bewohner des Kaukasus kennen die Wirkung des Kefirs schon seit langer Zeit. Sie trinken ihn anstelle von Wasser, geniessen Kefir von Jugend an als Speise und erleben Durchschnittsalter von 120, mitunter auch von 150 Jahren. Weder Tuberkulose, noch Krebs, noch Verdauungsstörungen plagen den Menschen im Kaukasus.</blocksatz>

<blocksatz>Der Gärungserreger des Kefirs ist der Kefir-Pilz. Von diesem rechnet man ca. eine nussgrosse Menge für 250 ml Bio Milch. Man giesst die Bio Milch über den Kefir-Pilz und lässt ihn 12, 24, 36 oder 48 Stunden bei einer Raumtemperatur von 18ºC - 21ºC bei völliger Dunkelheit stehen. Die Mikroorganismen sorgen für eine Vergärung des Milchzuckers. Bei diesem Prozess entstehen Kohlensäure und eine geringe Menge Alkohol ca. 0,2 bis 0,8 Prozent.</blocksatz>

<blocksatz>Kefir muss nicht vom Magen verdaut werden. Er wird in Blut aufgesaugt und darf NIE wie Wasser nach Durst getrunken werden, sondern ist schluckweise und langsam zu geniessen.</blocksatz>

<blocksatz>Bei ernsten, hartnäckigen Krankheiten muss Kefir-Trink bis zu einem Liter täglich getrunken werden.</blocksatz>

<blocksatz>Trinkt man den eingelegten Kefir nach 12 Stunden, so bewirkt dies leichten Stuhlgang. 36 oder 48 Stunden eingelegter Kefir verursacht Verstopfung. Kefir ist nicht nur ein Heilmittel, sondern auch ein bedeutendes Nahrungsmittel und sollte täglich genossen werden, am besten zur Abendmahlzeit oder als Speise allein. Kefir kann anstelle von saurem Rahm beim Anrichten von Salaten, Beim Eindicken von Saucen verwendet werden. Kefir ist etwas anderes als saure Milch, saure Jogurt oder Rahm. Diese Produkte müssen verdaut werden, während Kefir, wie bereits erwähnt, ins Blut aufgesaugt wird. Kefir-Trink wirkt sich positiv auf die Darmtätigkeit aus und verhindert die Fäulnis von zurückgebliebenen Stoffen im Darm. Das Kefir-Getränk lässt sich einfach selbst herstellen. Frische Bio Milch mit Kefir-Pilz vermischen bei ca. 21ºC Zimmertemperatur mindestens 24 Stunden bei völliger Dunkelheit stehen lassen - fertig.</blocksatz>

<absatz><italic>Positive Wirkung des Kefirs bei:</italic></absatz>

<auflistung>
 <liste>Katarrhe der Atmungsorgane</liste>
 <liste>Depressionen</liste>
 <liste>Schleppende und chronische Darmentzündung</liste>
 <liste>Gallen- und Leberleiden</liste>
 <liste>Geschwüre</liste>
 <liste>Nierenentzündungen</liste>
 <liste>Anämie</liste>
</auflistung>

<absatz>Kefir beeinflusst günstig die Rekonvaleszenz nach der Krankheit und kann auch als Ersatz für Muttermilch verabreicht werden.</absatz>

<absatz>Nachstehend verzeichnete Krankheiten werden durch Genuss von Kefir gebessert, schliesslich werden sie auch geheilt:</absatz>

<auflistung>
 <liste>Nierenleiden</liste>
 <liste>Katarrhe der Atmungsorgane</liste>
 <liste>Blutzersetzung</liste>
 <liste>Herzleiden</liste>
 <liste>Gallenleiden</liste>
 <liste>Durchfälle</liste>
 <liste>Innere Geschwüre</liste>
 <liste>Blutarmut</liste>
 <liste>Ausschläge- und Ekzeme aller Art</liste>
 <liste>Infektiöse Gelbsucht</liste>
 <liste>Verstopfung</liste>
</auflistung>

<blocksatz>Sehr wichtig ist es, dass Kefir die Fäulnis von zurückgebliebenen Stoffen in den Gedärmen verhindert, wodurch die Gesundung des Menschen eintritt.</blocksatz>

</report>
