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T.v. Kovalyova
Mentor/Autor deutsche Version:
Prof. Dr. Peter Marti, Institut für LLLT & Naturheilkunde, CH–3600 Thun
Dyslipidaemie ist eine Komponente vieler Krankheiten und eng mit deren Entstehung, dem klinischen Verlauf und der Prognose verbunden. Zahlreiche Untersuchungen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass eine Blutfett senkende Therapie, sowohl auf Diät als auch auf medikamentöser Behandlung beruhend das Risiko kardiovaskulärer, arteriosklerotischer Risiken wie Herzinfarkt, myokardialer Infarkt, Angina pectoris und kardiale lschämie schmälert.
Jedoch wissen wir, dass Fettspiegel senkende Präparate ziemlich schwerwiegende Nebeneffekte herbeiführen, speziell, wenn sie in Kombination mit anderen Medikamenten eingenommen werden. Sie sind teuer und müssen während dem ganzen Leben eingenommen werden. Ein grosser Nachteil der medikamentösen Blutfett senkenden Therapie beruht auf der Tatsache, dass jedes Präparat für einen anderen Typ von Dyslipidaemie indiziert ist. Damit drängt sich folgende Frage auf: - was ist, wenn der Patient mehrere dieser Krankheitsbilder zeigt und mehrere Medikamente benötigt? Deshalb sollte an erster Stelle bei der Behandlung von Hypercholesterinaemie eine nicht medikamentöse Behandlung stehen. Deshalb steht die Rolle der Diät ausser Frage. Eine Diät ist eine billigere und bessere Therapie, denn es ergeben sich keine Nebenwirkungen. Gleichzeitig ist sie aber auch schwierig durchzusetzen, da sie von finanziellen, psychologischen Voraussetzungen und vom Patienten selber abhängt. So haben Untersuchungen am Zentrum für Präventivmedizin der Russischen Föderation gezeigt, dass Diäten nur bei 7 - 15% der Patienten zu einer Senkung des Cholesterinspiegels führen. Die Notwendigkeit weiterer Forschungen und weiterer Anwendungen von anderen nicht traditionellen Therapien für eine effiziente und sichere Therapie der Hyperlipidaemie liegt auf der Hand.
Wissenschaftliche Forschungen der Staatlichen Russischen Medizinischen Universität präsidiert von MD, Prof. IM. Korochkin, haben gezeigt, dass intravenöse Laser-Blut-Bestrahlung (ILBI) eine Reduktion des low-Density-Lipoproteines/Cholesterin bewirkt, zu einer high-Density-Lipoprotein/Cholesterin Erhöhung führen und den Blutfluss fördert. Folglich wurde eine Arteriosklerose-Regression beobachtet, eine Verbesserung des Verlaufs und der Prognose, speziell von CHD.
Gleichzeitig gibt es nur einzelne Studien über die Anwendung der direkten, speziellen Laser-Therapie an Patienten mit dyslipidaemischem Syndrom. Eine umfassende Strategie einer speziellen ILBI Anwendung zu diesem Zweck ist noch nicht erarbeitet worden.
Diese Studie bezweckt, ambulante Therapiemöglichkeiten einer kombinierten Laser-Therapie (CLT) durch niederfrequente Laser-Bestrahlung im roten und infraroten Spektrum für verschiedene Dyslipidaemie-Typen zu erforschen, deren klinische Wirksamkeit zu prüfen und weitere Anwendungsgebiete zu finden.
Wir haben eine komplexe, klinisch-funktionelle, die Hormone betreffende und biochemische Langzeit-Studie (9 Monate) betreffend CLT Effektivität an 263 Patienten (ambulant) mit dyslipidaemischem Syndrom verschiedener Genese durchgeführt. Speziell haben wir 60 Patienten mit lnsulin unabhängigem Diabetes mellitus (NIDDM), 86 Patienten mit (CHD) (Angina Pectoris/effort II/functional classIII), 75 Patienten mit diffuser, Fettstoffwechsel bedingter Leberschädigung und 42 Patienten mit Schildrüsen-Unterfunktion untersucht. Der Hauptgrund für die Einbeziehung in unsere Untersuchungen, (übrigens pathalogische Form) war Hyperlipoproteinaemie, das heisst - Gesamt-Blut-Cholesterin 5,2 mmol/l und höher unter dreifacher Überprüfung (die sogenannte Zone einer moderaten Hypercholesterinaemie). Es muss noch beigefügt werden, dass die überwiegende Mehrheit der Patienten (67%) einen Cholesterinspiegel von über 6,5 mmol/l aufwies. Durchschnittsalter: 51 plus/minus 6,7 Jahre. 143 Männer, 120 Frauen. Unter Beachtung der Empfehlungen der amerikanischen Herzliga (1993) mussten alle Patienten 3 Monate vorher und während der Untersuchungen Diät/I halten. Gemäss Patienten-Befragungen hielten sich 87% der Patienten daran.
Alle Patienten durchliefen folgende Untersuchungen:
Zusätzlich wurden folgende Patienten untersucht:
Jeder Patient wurde fünffach während 9 Monaten untersucht. Jedem Patienten wurde mit 3 CLT-Behandlungen unterzogen. Dauer: 8 - 10 Tage. Alle Patienten erhielten Aevit. (600 mg pro Tag). Daneben liefen gleichzeitig Tests mit Kontrollgruppen. Sie unterlagen einer fettarmen Diät, erhielten Aevit und eine traditionelle - jeweils Pathologie spezifische Therapie.
In diesem Bericht handelt es sich um den Fettspiegel normalisierenden Effekt durch intravenöse Laser-Blut-Bestrahlung an Patienten mit primärer Schilddrüsen-Unterfunktion und lnsulin unabhängigem Diabetes mellitus.
Wir untersuchten 42 Frauen mit primärer Schilddrüsen-Unterfunktion autoimmunologischen Ursprungs. Die Laser-Therapie bestand aus intravenöser Laser-Blut-Bestrahlung (ILBI) in Form einer konstanten Helium-Neon Bestrahlung mit einer Wellenlänge von 0,63 mm, einer Leistung von 2 mW am Emitionsende, Bestrahlungsdauer 15 - 30 Min. (Mulat-Gerät). Gleichzeitig verabreichten wir eine percutane Bestrahlung mit schwacher Laser-Leistung (LILI) im infraroten Bereich und einer Wellenlänge von 0,89 mm und einer Ausgangsleistung von 5 - 20 mW in Kombination mit magnetischer Behandlung (Mustang-Gerät) auf folgenden Zonen: Schilddrüse, paravertebral - Halsbereich. Die Schilddrüsen-Unterfunktion wurde durch das klinische Erscheinungsbild und durch das Blut-TSH diagnostiziert. Während den ersten 2 Monaten mussten wir die Anfangsdosis von Thyroxin bei der Kontrollgruppe durchschnittlich zweimal erhöhen, bei der Hauptgruppe 1,8 mal. Beide Patientengruppen zeigten eine ähnliche positive Dynamik der Hauptsymptome der Schilddrüsen-Unterfunktion in Funktion der Veränderung der initialen Thyroxin-Dosis. Das durchschnittliche Volumen der Schilddrüse der Kontrollruppe betwg 22 ml, nach einer zwei monatigen Behandlungsdauer 21 ml, die Differenz war unzuverlässig. In der Hauptgruppe betrug das Mittel 21,7 m, nach der Behandlung 17,3 ml. Diese Dynamik der Hauptgruppe zeigte sich zuverlässig.
Nach 9 monatiger Behandlungsdauer senkten sich folgende Werte: der Fettspiegel um 45% bei der Hauptgruppe, um 20,2% bei der Kontrollgruppe; TC um 33,6% in der Hauptgruppe und um 20,7% bei der Kontrollgruppe; LDL-c um 72,1% bei der Hauptgruppe, um 26,9% bei der Kontrollgruppe. HDL-c, AR und LDL/HDL-c erreichten Standard. Bei der Kontrollgruppe lagen alle Werte trotz ähnlich verlässlicher Abweichungen über der Norm. Die enzymatische Blutaktivität (AST, ALT) nahm näherungsweise nur bei der Hauptgruppe ab.
Wir untersuchten 60 Patienten mit NIDDM. 31 Patienten wurden mit Laser therapiert, 29 bildeten die Kontrollgruppe. CLT wurde durch konstante Bestrahlung im roten Spektrum mit einer Wellenlänge von 0,63 mm verabreicht, bei einer Ausgangsleistung von 2 mW und einer Bestrahlungsdauer von 15 - 30 Min. (Mulat-Gerät). Gleichzeitig verabreichten wir eine percutane Behandlung durch schwache Laser-Bestrahlung im infraroten Spektrum mit einer Wellenlänge von 0,89 mm bei einer Ausgangsleistung von 5 - 20 mW (Mustang-Gerät) am Gastrocnemius, Projektion der Leber, Pankreas, Milz -150 Hz, 4 Min. an allen Zonen. Eine Fettspiegel senkende Wirkung durch CLT wurde 3 Wochen nach Beginn der ersten Behandlung festgestellt. Das Gesamt-Cholesterin sank um 48,7% bei der Hauptgruppe, um 29,6% bei der Kontrollgruppe, das heisst, 1,5 mal; Triglyzeride um 38,9% bei der Hauptgruppe und um 17,2% bei der Kontrollgruppe, das heisst 1,3 mal; LDL-c um 69% bei der Hauptgruppe und um 35,3% bei der Kontrollgruppe, das heisst 1,2 mal; Die atherogenity rate reduzierte sich 3,3 mal, LDL/HDL-c zweimal; HDL-c nahm 1,4 mal zu. Alle Patienten der Hauptgruppe zeigten am Ende der ersten Behandlungsdauer ein Verschwinden von klinischen Diabetes-Zeichen und von arteriosklerotischer Angiopathie, die Dosis der Medikation für die Zuckereinstellung ist durchschnittlich zweimal gesenkt worden, die Bindehaut-Biomikroskopie und das Zytolysis-Syndrom verbesserte sich 1,8 mal. Blutinsulin, G-Peptide und Blutzucker-Tests von Patienten mit NIDDM wurden wie folgt befunden: Positive Veränderung des Blutzuckers kombiniert mit einer Abnahme des lnsulinspiegels und eine beinahe unveränderte C-Peptid Konzentration. Es sei noch die basale und stimulierte lnsulinkonzentration erwähnt, welche heute als wichtiger pathogenetischer Faktor für CHD-Entwicklung und progrediente Dyslipidaemie gilt, und als Hintergrund der Arteriosklerose betrachtet wird. Diese Resultate verhielten während der ganzen 9-monatigen Beobachtungszeit.
Das heisst, die ambulante CLT-Behandlung zeigte Effektivität sowohl bezüglich dem Fett-Profil, als auch bezüglich der Normalisierung des klinischen Bildes der Angiopathie der unteren Gliedmassen bei Patienten mit NIDDM; ohne Nebenwirkungen.
Bei der Analyse der klinischen Wirksamkeit und der Resultate der speziellen CLT-Forschung an Patienten während 9 Monaten zeigten sich eine Anzahl grundsätzlicher Erkenntnisse:
Wir sind der Meinung, dass die hohe Effizienz von CLT auf sekundäre
Dyslipidaemie bei Patienten mit verschiedenen degenerativ-destruktiven
metabolischen Veränderungen im Vergleich mit traditioneller Behandlung, durch
ihre multifaktorielle therapeutisch positive Wirkungsweise auf der Gewebe- und
Organebene zustande kommt.
Der Fettspiegel senkende Effekt von CLT kann
unserer Ansicht nach damit erklärt werden, dass sie im ganzen gesehen die
Lipogenese und die Lipolyse normalisiert. Bei 23 - 93% der Patienten mit
Arteriosklerose ist eine Dysfunktion des Kohlenhydrat-Stoffwechsels bewiesen,
was sich in einem veränderten Serum-lnsulin-Spiegel zeigt. Dies bewirkt
Veränderungen des Kohlenhydrat- und des Fett-Metabolismus. Insulin stimuliert
die Lipogenese und inhibiert die Lipolyse. Unsere Untersuchungen zeigten einen
positiven Einfluss von CLT auf das Blutzucker-Profil. In der Folge bewirkt
Laser-Blut-Bestrahlung eine Abnahme der Gewebe-lnsulinresistenz. Diese Tatsache
ist durch mehrere Studien belegt worden.
Die Zunahme der enzymatischen Aktivität (Lipoprotein-Lipase, Lecithin-Cholesterin-Acyl-Transferase (speziell LCAT) infolge von ILBI, von Autoren beschrieben, fördert die Hydrolyse von Triglyzeriden, vermindert den Hyper-Triglyzerid-Spiegel und stimuliert den reverse-CholesterinTransport. Ein wichtiger Zusammenhang des reverse-CholesterinTransportes ist die Reaktion auf die Veresterung, welche im Blutplasma durch LCAT kaatalysiert wird. Dieser Effekt von CLT stimuliert wahrscheinlich die Entfernung von Cholesterin aus den arteriosklerotischen Schichten. Die hypolipidämische Wirkung von CLT steht offensichtlich im Zusammenhang mit der Wirkung von ILBI auf die Fliesseigenschaft des Blutes und der Mikrozirkulation, mit der verbesserten Elastizität mit der Deformation von Erythrozyten, mit fibrinolytischen und lipotropen Effekten und mit einer Zunahme des Sauerstoff-Umsatzes. Wenn man die hepatoprotektive, Membran stabilisierende und antioxidativen Eigenschaften von ILBI berücksichtigt, so kann man annehmen, dass die verbesserte qualitative und quantitative HDL-c Situation wiederum mit dem reverse-Cholesterin-Transport im Zusammenhang steht. Man weiss auch, dass ILBI eine aktive, entzündungshemmende Wirkung besitzt. Konsequenterweise bewirkt ILBI den antiatherogenen Effekt nicht nur durch die Normalisierung der metabolen Situation - Verbesserung des Lipid-Stoffwechsels - sondern auch durch Interferenz mit dem immunoinflammatorischen Mechanismus.
CLT wirkt also positiv auf die Verhinderung der Arteriosklerosis-Genese, das heisst, sie inhibiert die Transformation der Gefässwände dank heilender Einwirkung auf viele Faktoren: zelluläre und molekulare Blutkomponenten, Hämodynamik, Fliesseigenschaft des Blutes, Hormone und Zellwände. Der stabile lipolytische Effekt von CLT nach der Behandlung kann durch den verbesserten Metabolismus der Leber erklärt werden, was durch die Normalisierung der Transaminase-Aktivität (Markierung von Cytolyse-Enzymen) bei allen untersuchten Gruppen bestätigt ist, das heisst auch bei verschiedener Genesis von Dyslipidaemie.
Fettspiegel senkende Wirkung von ILBI bei Patienten mit sekundärer Dyslipidämie:
Diese Studie untersuchte den therapeutischen Effekt und die Wirkung auf die Lipide durch CLT (combined laser therapy/kombinierte Laser-Therapie) an Patienten mit verschiedener Genesis von Dyslipidaemie und die klinische Effizienz unter den Bedingungen einer polyklinischen Langzeit-Beobachtung:
Patientenkollektiv mit 263 Probanden mit Dyslipidaemie-Syndrom verschiedener Genese:
Durchschnittsalter 51 +/- 6,7 Jahre
143 Männer, 120 Frauen
Untersucheungskomplex
Bei allen Gruppen:
Und spezifisch:
Die Tests wurden während 9 Monaten fünffach ausgeführt.
140 Patienten der 4 Hauptgruppen wurden 3 CLT Behandlungsperioden unterzogen. Dauer 8-10 Tage.
Alle Patienten erhielten eine Anioxidant-Therapie durch AEVIT mit einer Dosis von 600 mg pro Tag.
Die 123 Patienten aller 4 Kontrollgruppen wurden in die gleichen Beobachtungs-Perioden einbezogen. Sie erhielten ebenfalls eine fettarme Diät, AEVIT und eine medikamentöse Therapie.
Ein Behandlungs-Durchgang
8 - 10 Tage, tägliche Behandlungen
Zonen
Fettspiegel senkende Wirkung der Quantentherapie mit Patienten mit diabetes mellitus.
T.v. Kovaloyova, A.v Farvayeva
Sitz innerer Krankheiten mit
polyklinischer Bahandlung der staatlichen medizinischen Akademie, 2. Departement
für ambulante Patienten
Izhevsk, Russland
Ziele:
diese Studie bezweckt die Effizienz der Lipidbehandlung und der Therapeutik durch kombinierte Laser-Therapie (CLT) an Patienten mit insulinunabhängingem Diabetes mellitus (NIDDM) zu belegen. Wir untersuchten ebenfalls klinische Bilder von Angiopathie und obliterierender Angioarteriosklerose der unteren Gliedmassen, kontrollierte Glukose-lnsulin-Haemostase, enzymatische Blutaktivität (ALT, AST), Blutzucker, Bindehaut-Biomikroskopie. Wir untersuchten 8 Männer und 52 Frauen, Durchschnittsalter 57,3 +/- 3,2 Jahre. Alle Patienten wurden in Kontrollgruppen (n=29) und Hauptgruppen (n=31) eingeteilt. Beide Gruppen erhielten eine Antioxidant-Therapie (Aevit 600 mg pro Tag). Die Patienten der Hauptgruppe erhielten zusätzlich CLT. Wir führten die Behandlung während 9 Monaten unterteilt durch (3 und 6 Monate). Jede Periode bestand aus 8 - 10 Sessionen mit intravenöser Laser-Blut-Bestrahlung im roten Spektrum, mit einer Wellenlänge von 0,63 mm, Ausgangsleistung 2 mW, Exposition 15 - 30 Minuten (Mulat-Gerät). Gleichzeitig behandelten wir percutan mit schwacher Laser-Strahlung im infraroten Spektrum, Wellenlänge 0,89 mm, Leistung 5 - 20 mW (Mustang-Gerät) am Gastrocnemius, Projektion der Leber, des Pankreas und der Milz - 150 Hz, 4 Minuten auf jeder Zone. Die hypolipidaemische Wirkung von CLT manifestierte sich 3 Wochen nach Behandlungsbeginn. Das Total-Cholesterin reduzierte sich: 1,54 mal (p < 0,01), Triglyzeride - 1.3, LDL-c - 1.2 (p < 0.01), Atherogenese-Ouotient - 3.3 (p < 0.05), LDL/HDL-c-Rate -2 (p < 0.05); HDL-c stieg um das l,4-fache. Alle Patienten der Hauptgruppe zeigten nach der ersten Periode ein Verschwinden von angiopathischen Manifestationen, verbesserte Bindehaut-Biomikroskopie und Zytolysis-Syndrom, die medikamentöse Blutzucker-Behandlung wurde im Durchschnitt 2 mal gesenkt. Die erhaltenen Resultate wurden während der Beobachtungszeit ermittelt. Die Patienten der Kontrollgruppe zeigten keine Veränderung des Lipid-Profils und des klinischen Bildes. Unsere Erfahrungen mit der ambulanten Verabreichung von CLT zeigte eine signifikante Normalisierung des Lipid-Profils bei Patienten mit NIDDM; ohne Nebenwirkungen.
T.v. Kovaloyova, A.v Farvayeva
Sitz innerer Krankheiten mit
polyklinischer Bahandlung der staatlichen medizinischen Akademie, 2. Departement
für ambulante Patienten
Izhevsk, Russland
Ziele:
Diese Studie bezweckt die Dynamik von Blut-Lipiden und die klinische Effektivität der kombinierten Lasertherapie (CLT) bei Patienten mit koronaren Herzkrankheiten (CHD) - chronischer Angina Pectoris (SA) II-III funktionelle Klasse (FC). Wir untersuchten ebenfalls die Bindehaut - Biomikroskopie und die enzymatische Blutaktivität (ALT, AST). Wir untersuchten 86 Männer mit CHD (II-III FC) und Dyslipidaemie llb, Durchschnittsalter 57,2 +/- 3,5 Jahre. Die Patienten der Kontrollgruppe (n=42) und der Hauptgruppe (n=44) unterlagen einer fettarmen Diät und erhielten eine antianginale und antioxydant-Therapie (Aevit 600 mg pro Tag). Die Patienten der Hauptgruppe erhielten zusätzlich CLT. Wir unterteilten die Behandlungsperiode, 9 Monate, in 2 Einheiten (3 und 6 Monate). Jede Periode bestand aus 8 - 10 Sessionen mit intravenöser Laser-Blut-Bestrahlung. Mit Laser im roten Spektrum, Wellenlänge 0,63 mm, Ausgangs-Leistung 2 mW, Exposition 15 - 30 Minuten (Mulat-Gerät), Gleichzeitig behandelten wir percutan mit schwachem Laser im infraroten Spektrum, Wellenlänge 0,89 mm, Leistung 5 - 20 mW (Mustang-Gerät) an den unteren Gliedmassen, Projektion der femuralen und poplitealen Arterien, Zone der "vascular bundle", paravertebral, und der cervico-pectoralen Zone. Die Behandlung von CHD Patienten, die CLT bekamen, ermöglichten es, SA zu limitieren, während die Patienten der Kontroll-Gruppe 2 - 3 Mal antianginale Präparate über eine lange Zeitdauer erhielten. Wir beobachteten eine Tendenz zur Normalisierung des Total-Cholesterins nach Beginn der Behandlung. wobei gleichzeitig HDL-c, LDL-c, Triglyceride, der Atherogenese-Quotient und LDL/HDL-c normalisierten und unverändert während der ganzen Beobachtungs-Periode blieben. Die Resultate übertrafen diejenigen der Kontroll-Gruppe. Weiter wurden eine Verbesserung der Bindehaut-Biomikroskopie und der enzymatischen Blut-Aktivität bezüglich CLT gemessen. CLT bewirkte eine Verringerung der lnsulin-Resistenz bei Patienten mit CHD und metabolischem Syndrom.
Bilder:
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